Ältere Frau im Pflegebett mit drei lachenden Enkelkindern

We care.

Decubitus prevention does not begin with a mattress. It begins with looking closely. We analyse your individual situation and the entire care environment from 360 degrees, advise you comprehensively, and ensure that the care provided is right for you.

From anti-decubitus aids and care beds to wound care: we remain by your side, adjust measures as needed, and respond quickly when something changes. Because genuine care means more than just delivering products.

Unsere Leistungen

Was wir leisten

Bundesweite Patientenversorgung in dringenden Fällen innerhalb von 24-48 Stunden

Ein Dekubitus kann innerhalb weniger Stunden entstehen. Eine Rötung wird zur offenen Wunde, bevor jemand reagiert hat. Jede Stunde zählt. Jede Stunde, in der nichts passiert, kostet Lebensqualität.

In der Versorgungspraxis des Sanitätsfachhandels vergehen durchschnittlich 12 Tage zwischen Rezept und Versorgung. 12 Tage, in denen sich ein Druckgeschwür entwickeln oder eine bestehende Wunde erheblich verschlechtern kann. Leitlinien und Expertenstandards fordern Unverzüglichkeit.

Sobald Ihr Rezept bei uns eingeht – per Mail, WhatsApp, Upload oder Post – ruft ein Dekubitus-Experte sofort an. Wir klären das Wichtigste vorab, planen den Termin und schicken eine examinierte Pflegefachkraft direkt zu Ihnen.
In dringenden Fällen versorgen wir bundesweit innerhalb von 24 Stunden. Spätestens nach 48 Stunden.

Vorort-Besuch mit persönlicher Beratung und Bedarfsklärung durch examinierte Pflegefachkräfte mit Expertise im Dekubitusmanagement

Bei Carenetic kommt keine Hotline, kein Fahrer, kein Formular. Es kommt eine examinierte Pflegefachkraft. Zu Ihnen nach Hause, an das Bett des Patienten, in die konkrete Situation. Wir schauen hin. Wir nehmen uns Zeit.

Wir erfassen die Grunderkrankungen, beurteilen die Wundsituation, verstehen die pflegerischen Umfeldbedingungen. Denn eine wirkungsvolle Versorgung mit Hilfsmitteln gegen Dekubitus kann nur durch eine persönliche Bedarfsermittlung vor Ort erfolgen.Erst dann wählen wir das Hilfsmittel, das wirklich passt.

Um krankheits- und pflegebezogene Einflussfaktoren auf die Hilfsmittelauswahl zu erkennen und beurteilen zu können, muss der Leistungserbringer eine pflegefachliche Ausbildung und Erfahrung im Dekubitusmanagement haben. Unsere examinierten Pflegefachkräfte kommen zu Ihnen und sehen den Menschen in seiner spezifischen Situation.

Direkte Hilfsmittelversorgung im Anschluss an Beratung und Bedarfsermittlung

Carenetic versorgt Sie direkt im Anschluss. Kein zweiter Termin, kein Warten, kein Bruch in der Betreuung. Denn was nützt die beste Bedarfsermittlung, wenn danach ein Fahrer mit einer Einheitsmatratze vor der Tür steht?
Wir wählen das Hilfsmittel auf Basis dessen, was wir wirklich gesehen haben: die Mobilität, das Krankheitsbild, das Dekubitusrisiko, die pflegerischen Umstände. Erst analysieren, dann versorgen. Mit einem System, das schützt, nicht mit dem, das sich am einfachsten ausliefern lässt.

Ein Rezept vom Arzt bedeutet nicht automatisch die richtige Versorgung. Es bedeutet den Auftrag, genau hinzuschauen. Den nehmen wir ernst.

Einsatz von modernen, hochwertigen Produkten mit sanften Technologie- und Wirkprinzipien

Druckreduzierung allein reicht nicht. In komplexen pflegerischen Situationen muss ein Hilfsmittel mehr leisten: Schmerztherapie unterstützen, vorhandene Mobilität erhalten, negative Reizeinwirkungen minimieren. Das richtige System schützt die Haut, ohne den Menschen zu belasten. Maximale Druckreduzierung bei minimalem Risiko. Das ist unser Anspruch.

Deshalb setzen wir auf sanfte Technologien: Weichlagerungsmatratzen mit entnehmbaren Segmenten zur Freilagerung, moderne Hybridsysteme aus Schaumstoff und Luft, die Weichlagerung und Wechseldruck sinnvoll verbinden. Breite, schaumstoffgefüllte Luftzellen vermeiden Druckspitzen und sorgen für ein komfortables Liegefühl – prophylaktisch und therapeutisch, auch bei sehr hohen Risiken. Von der Versorgung Frühgeborener bis zur Dekubitustherapie pflegebedürftiger älterer Menschen. Ein Rezept vom Arzt bedeutet nicht automatisch die richtige Versorgung. Es bedeutet den Auftrag, genau hinzuschauen.

Beratung zu weiteren notwendigen Hilfsmitteln und Maßnahmen zur Dekubitusvermeidung

Dekubitus entsteht selten plötzlich. Er entsteht, weil Warnsignale übersehen wurden, weil Maßnahmen zu spät kamen, weil niemand erklärt hat, wie es besser geht. Pflegende Angehörige tragen eine enorme Verantwortung – oft ohne das Wissen, das sie dafür bräuchten.

Das ändern wir.

Unsere examinierten Pflegefachkräfte kommen zu Ihnen und beraten Sie umfassend: wie Dekubitus entsteht, welche Risikofaktoren beim Patienten konkret vorliegen, welche Hilfsmittel warum empfohlen werden und wo ihre Grenzen liegen.

Welche weiteren Hilfsmittel zur Prävention sinnvoll sind. Was Ihnen nach der Lieferung zusteht. Nachbetreuung, Umversorgung bei fehlender Verträglichkeit und die direkte Service-Hotline mit Pflegefachkräften für alle Fragen, die danach noch kommen.

Schulung zu wirkungsvollen Lagerungs- und Positionierungsmaßnahmen, hautschonenden Patiententransfers und Mobilisierungstechniken

Über die Beratung hinaus schulen wir. Direkt bei Ihnen zu Hause, mit Ihrem Angehörigen, in Ihrer konkreten Pflegesituation. Inhalte und Dauer richten sich nach dem individuellen Bedarf. Wissensvermittlung, praktischen Demonstrationen und gemeinsamen Übungen. Wie lagere ich druckentlastend im Bett und außerhalb? Wie transferiere ich hautschonend? Wie bediene ich Mobilitäts- und Transferhilfen richtig? Wie schone ich dabei meinen eigenen Rücken? Wir zeigen, üben, korrigieren – so lange, bis die Handgriffe sitzen und die Pflege sicherer wird.
Für den Patienten. Und für Sie. Denn Wissen, das nicht angewendet werden kann, schützt niemanden.

Laufende Betreuung und Hausbesuche bei Veränderungen der Krankheits- oder Pflegesituation

Dekubitusprävention ist kein einmaliger Akt. Sie ist ein fortlaufender Prozess, aus Risikoeinschätzung, Maßnahmenanpassung und Überprüfung.

Krankheit verändert sich. Menschen reagieren anders als erwartet. Was heute passt, kann morgen nicht mehr passen.
Deshalb bleiben wir an Ihrer Seite. Wenn sich die Erkrankung verändert, die Mobilität abnimmt oder die pflegerische Situation kippt, kommen wir zurück. Vor Ort, mit einer examinierten Pflegefachkraft. Wir überprüfen die Versorgung, passen sie an und reagieren, bevor ein Dekubitus entsteht.

Verträgt der Patient das Hilfsmittel nicht, versorgen wir kostenlos um. Bei Anwendungsfragen erreichen Sie uns direkt! Keine Warteschleife, keine Vermittlungsstelle sondern Pflegefachkräfte, die verstehen, worum es geht. Pflegende Angehörige werden von uns über alle Leistungen informiert, die ihnen kostenfrei zur Verfügung stehen.
Der Sanitätsfachhandel liefert. Wir begleiten.

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